Hanföl bei Neurodermitis

Seit vielen Jahrtausenden benutzen die Menschen Hanföl zur Zubereitung von Speisen aber auch gezielt zu medizinischen Zwecken. In den letzten Jahren konnten Studien die gesundheitsfördernde Wirkung des Hanföls beweisen.

Auch bei Neurodermitis kann Hanföl dem ständigen Kratzen und Jucken entgegenwirken. Verschiedene Inhaltsstoffe, die im Hanföl enthalten sind, sind dafür verantwortlich.

Inhaltsstoffe im Hanföl können Neurodermitis lindern

Bei Schuppenflechte oder Neurodermitis gereizter Haut sorgen die wertvollen Fettsäuren im Hanföl für schnelle Linderung. Verantwortlich ist hier vor allem die seltene so wie entzündungshemmende Gamma-Linolen-Säure. Die beruhigte Haut kann nach ihrer Pflege mit Hanföl wieder mehr Feuchtigkeit aufnehmen.

Viele Anwender berichten davon, dass gereizte Hautstellen weniger jucken und schuppen. Durch die Linderung des quälenden Juckreizes gelingt es leichter, nicht an den betroffenen Stellen zu kratzen, was wiederum den Heilungsvorgang beschleunigt. Nach dem Einreiben mit Hanföl lässt sich das Abklingen dieser Symptome meist sehr schnell feststellen.

Hanföl liefert nicht nur die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega 6 und Omega 3, und zwar im perfekten Verhältnis von 3:1, sondern ist auch reich an Vitamin E, Vitamin B1 und B2.

Daneben liefert Hanföl Mineralstoffe wie Magnesium, Phosphor, Natrium und Kalium. Spurenelemente wie Mangan, Zink und Kupfer ergänzen das Öl und machen es zu einem hochwertigen und gesunden Lebensmittel.

Hanföl bei Neurodermitis hilft ohne Nebenwirkungen

Anders als herkömmliche Medikamente gegen Neurodermitis, die teilweise zu erheblichen Nebenwirkungen aufgrund des enthaltenen Cortisons führen können, ist Hanföl ein kostengünstiges und natürliches Produkt, mit dem sich auf sanfte Weise die geplagte Haut versorgen lässt.

Das reine Hanföl erhält keine bedänklichen Zusatzstoffe und gibt dem Anwender die Sicherheit, nur einen unbedenklichen, nicht chemisch gefertigten Stoff auf die Haut aufzutragen.

Hanföl bei Neurodermitis

Die Anwendung von Hanföl bei Neurodermitis besteht aus dem Auftragen des Öls auf die Wunden stellen. Dies kann bei Bedarf auch mehrmals am Tag erfordern, da das Hanföl – anders als andere Salben gegen Neurodermitis – unbedenklich und nebenwirkungsfrei ist.

Selbstverständlich kann das Hanföl auch als Ergänzung zu einer medikamentösen Therapie zum Einsatz kommen. Hier kann eine Absprache mit dem behandelnden Arzt bzw. Helipraktikers hilfreich sein, um die bestmöglichsten Effekte zu erzielen.

Neben der äußerlichen Anwendung von Hanföl ist bei Neurodermitis auch die orale Aufnahme des Hanföls zu empfehlen. Die Kombination von äußerlicher und innerlicher Anwendung zeigt bei vielen Betroffenen die besten Ergebnisse.

Hierbei nimmt der Körper eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen auf, womit sich ebenfalls ein gesundheitsfördernder Effekt einstellt. Es hat sich bewährt, täglich 2-3 Esslöffel des äußerst wertvollen Hanföls einzunehmen. Wer das nicht verträgt, kann Hanföl auch wie herkömmliches Speiseöl zur Zubereitung seiner Speisen verwenden.

Jedoch ist Hanföl äußerst hitzeempfindlich. Um also die gesunden Inhaltsstoffe zu schützen und von ihnen auch zu profitieren, sollte man das Öl niemals erhitzen. Hanföl eignet sich vielmehr für „kühlere Speisen“ wie Suppen oder Salate.

Starte deine Hanföl-Behandlung

Wer mit neurodermitisgeplagter Haut kämpft, der weiß, welchen Einfluss eine schuppende, unerträglich juckende Haut auf das eigene Wohlbefinden hat. Durch das Einreiben mit Hanföl lassen sich die akuten Syndrome von Neurodermitis lindern. Der unerträgliche Juckreiz klingt bald ab oder verschwindet ganz. Jederzeit ist ein neues Auftragen von dem Hanföl möglich. Denn über Nebenwirkungen muss man sich hier keine Sorgen machen. Da Hanföl rezeptfrei und kostengünstig erhältlich ist, ist ein erster Test auch mit geringem Aufwand verbunden. Wer unter Neurodermitis und empfindlicher, juckender, spannender Haut leidet, der kann sich mit einer „Hanföl-Behandlung“ sicherlich etwas Gutes tun.