Erfahrungen: Hanföl stärkt die Haut und die Haare

Aufgrund seiner optimalen Zusammensetzung von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren (im idealen Verhältnis von 3 zu 1) ist Hanföl in der Ernährung des Menschen als geradezu perfekt erkannt worden.

Bereits eine gesunde Ernährung, die so ein wertvolles Öl beinhaltet, trägt von innen heraus dazu bei, Haut und Haar schön zu erhalten. Es ist allerdings sinnvoll, zusätzlich Haut und Haar auch noch mit Hanföl zu pflegen.

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Die Lipidschichten der Haut und die dafür benötigten essentiellen Fettsäuren

Jede einzelne Zelle des menschlichen Körpers wird durch sogenannte Lipid-Doppelschichten geschützt. Um diese Lipid-Doppelschichten optimal aufzubauen, damit sie auch ihre Funktion im Körper erfüllen können, braucht der Körper essentielle Fettsäuren in einer optimalen Zusammensetzung, und zwar im Verhältnis 3 zu 1 bei den Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren.

Die Integrine, die sich in den Zellwänden befinden, werden auf diese Weise so aufgebaut, dass das menschliche Immunsystem optimal arbeitet, und zwar nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel.

Die Omega-6-Fettsäuren helfen den Zellen des Körpers, dass die Integrine wirksam vor gefährlichen Eindringlingen und freien Radikalen geschützt werden. Freie Radikale entstehen von allein durch die Energiegewinnung von jedem Organismus und werden so abgefangen. Krankheitserreger liegen ebenfalls ständig auf der Lauer. Es ist aber durch die Wissenschaft bekannt geworden, dass das Immunsystem auch überreagieren kann.

Das geschieht immer dann, wenn die Integrine der Lipiddoppelschichten durch zu viele Omega-6-Fettsäuren in der Nahrung und zu wenig Omega-3-Fettsäuren eine falsche Zusammensetzung haben. Eine gesunde auf diese Bedürfnisse abgestimmte Ernährung, zu der Hanföl in der Küche sehr gut beitragen kann, sorgt für eine optimale Ausbildung von Zell-Integrinen in genau der Zusammensetzung, wie sie gebraucht wird.

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Das ist für eine schöne Haut und schönes Haar genauso wichtig wie überall im Organismus. Man kann bereits an einer seidig-schönen Haut und genauso schönem Haar von außen erkennen, wie es im Rest des Körpers aussehen wird.

Schon in der Antike wussten die Menschen, wie gesund und schön Hanföl macht

Heute kann die Wissenschaft erklären, warum Hanföl so gesund ist und deshalb auch automatisch bewirkt, dass Haut und Haar natürlich schön aussehen. In der Antike und im Mittelalter konnten die Menschen das zwar nicht, haben aber dennoch bereits damals in ihren Schriften darüber berichtet, was für eine positive Wirkung Hanföl bei Rheuma, Malaria und vielen Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Schuppenflechte hatte.

Die alten Chinesen, Römer, Griechen und Ägypter haben seine Wirkung bereits beschrieben. Auch Kleopatra nutzte Hanföl als Zusatz für ihre Bäder und die Körperpflege. Im Mittelalter wurde Hanföl als eine der wichtigen Substanzen aus Heilpflanzen ebenfalls erwähnt.

Dass es nicht nur die optimale Zusammensetzung der Fettsäuren ist und darunter als besonders erwähnenswert der wervolle Anteil an Gamma-Linolensäure, sondern auch die gute Zusammensetzung der Proteine, die Hanföl so wirkungsvoll für die Haut- und Haarpflege macht, weiß man allerdings erst heute durch die wissenschaftliche Forschung.

Neben den bereits beschriebenen Wirkungen auf die Lipiddoppelschichten der Zellwände bewirken nämlich die guten Proteine im Hanföl besonders beim Haar eine Verbesserung der Wasserbindungsfähigkeit und machen auf diese Weise sogar gebrochenes Haar wieder geschmeidig und weich.

Aus Erfahrung: kalt gepresstes Hanföl in der Haut- und Haarpflege

Zuletzt ist es nun noch wichtig zu erklären, wie genau Hanföl in der Haut- und Haarpflege eingesetzt werden sollte. Das ist einfacher, als du dir das vorstellst. Einerseits solltest du dir angewöhnen, für die Zubereitung deiner Salate und anderer Speisen in deiner Küche regelmäßig Hanföl zu benutzen. Das fördert schon einmal die Schönheit von Haut und Haar von innen. Zusätzlich kannst du aber auch problemlos einige Tropfen genau dieses Hanföls nehmen und es problemlos auf trockene und problematische Stellen deiner Haut auftragen.

Ebenso kannst du auch jederzeit, beispielsweise nach der Dusche, ein wenig Hanföl in Haare und Kopfhaut einfach einmassieren.

Du wirst die Wirkung schnell bemerken, denn sprödes Haar wird schnell wieder glatt und weich werden und auch Hautirritationen werden bald der Vergangenheit angehören. Mittlerweile gibt es aber auch gute Produkte aus Hanf, die speziell für die Haut entwickelt wurden, wie z.B. diese Hanfsalbe*.

Eine weitere wichtige Erklärung zur Abgrenzung von anderen pflanzlichen Ölen fehlt noch

Viele Ölpflanzen benötigen große Mengen an Pestiziden und Herbiziden, um vor Unkraut geschützt zu werden. Das ist beim Hanfanbau nicht nötig, denn diese Pflanze braucht diese Art von Schutz selbst beim konventionellen Anbau nicht. Die Hanfpflanze schafft es als eine der wenigen Nutzpflanzen, sich selbstständig vor Unkrautbefall zu schützen. Sie ist extrem widerstandsfähig. Aus diesem Grund werden beim Hanfanbau normalerweise keine Pestizide und Herbizide eingesetzt.

Normaler Nutzhanf enthält übrigens auch kein THC, was eventuell noch einmal erwähnt werden sollte, sondern ist vollkommen unbedenklich in Bezug auf irgendeine Rauschwirkung. Da Hanf den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden nicht braucht, um gut zu wachsen, können diese schädlichen Substanzen auch nicht über das daraus gewonnene Hanföl in die Nahrungskette – oder bei der Haut- und Haarpflege – in die Haut und ins Haar gelangen. Das ist gut für deinen Körper und schont zusätzlich die Umwelt.